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1986 wird die Sparte Bowling im DGS (Deutscher Gehörlosen-Sportverband) aufgenommen. 

In Mannheim wird die Sparte Bowling und in den DGS aufgenommen. Bis heute erfreut sich diese Sportart großer Beliebheit unter den Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung. In insgesamt 22 Gehörlosen Sportvereinen ist die Sparte mit mehr als 250 Spielen und Spielerinnen vertreten.

1986 fand die erste Deutsche Bowling Meisterschaften der Gehörlosen statt 

Das Jahr 1986 bleibt das Jahr des Bowlings im deutschen Gehörlosensport. Bereits im Gründungsjahr der Sparte werden sowohl die 1. deutsche Pokalmeisterschaften als auch die deutschen Meisterschaften ausgetragen, bei denen sich die Besten für den Nationalkader des DGS empfehlen können.

1986 - Teilnahme der Deutschen an der 3. Europameisterschaften 

Im europäischen Wettkampf sind es besonders die Damen, die sich durch eine großartige Leistung hervortun. Mit insgesamt 14 Goldmedaillen bei Europameisterschaften tragen sie ganz entscheidend zum internationalen Erfolg der Sparte bei.

1997 wird Bowling deaflympische Disziplin 

Im Jahr 1997 wird Bowling vom Weltverband, dem heutigen ICSD, als deaflympische Disziplin aufgenommen. Der Deutsche Gehörlosen Sportverband entsendet erstmals eine Auswahl seiner besten Spieler und Spielerinnen zu den Weltspielen der Gehörlosen, den heutigen Deaflympics, die damals in Kopenhagen (Dänemark) stattfanden.

2001 - Mannschafts-GOLD für die Damen bei den Weltspielen in Rom 

Im Jahr 2001 sind es wieder die leistungsstarken Damen des Bowlingkaders, die sich bei den Weltspielen der Gehörlosen in Rom (Italien) im Mannschaftswettkampf an die Weltspitze setzten und mit Gold für Deutschland kommen, das Damen-Trio holt Bronze.


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